Von Bamberg aus starten zwei Busse.
Abfahrt Samstag um 07Uhr beim Postgebäude gegenüber dem Bahnhof, Rückfahrt um 17Uhr. Bei Interesse schreibt uns eine Email oder wendet euch direkt an den http://sdssolidbamberg.blogsport.de/.

Demo gg Nation&Europa in Coburg!

Coburg10.10.09

Die Zeitschrift „Nation & Europa – Deutsche Monatshefte“ wurde im Jahr 1951 von dem ehemaligen SS-Sturmbannführer Arthur Erhardt und dem ehemaligen SA-Obersturmführer Herbert Böhme gegründet. Sie erscheint monatlich und hat nach Verlagsangaben eine Auflage von 18.000 Exemplaren. Die „Nation Europa Verlag GmbH“ ist Herausgeber dieser Publikation und hat ihren Sitz in der Stadt Coburg. Der Verlag stand noch bis 1996 unter der Leitung des 1995 wegen Volksverhetzung verurteilten Peter Dehoust; inzwischen ist Harald Neubauer Mehrheitseigner.

In den Heften werden offen antisemitische, rassistische, nationalistische, faschistische und geschichtsrevisionistische Artikel veröffentlicht. Außerdem ist eine große Anzahl von Publikationen erhältlich, welche das Neonazi-Herz höher schlagen lassen. Durch die pseudointelektuelle Argumentation weg von den plumpen Naziparolen, wird die Klientel der „Neuen Rechten“, die bis in die Mitte der Gesellschaft reicht, versorgt. Regelmäßige Autoren sind z. B. der „Führer“ der französischen Front National Jean-Marie Le Pen, Karl Richter, Mitglied des Münchner Stadtrats für die NPD-Tarnorganisation „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ und Filip Dewinter, Fraktionsvorsitzender des Vlaams Belang (Belgien). Aber auch der ehemalige DFB-Präsident und CDU-Mitglied Gerhard Mayer-Vorfelder hat schon für Nation & Europa geschrieben. Durch seine Beziehungen zur gesellschaflichen Mitte ist der Verlag, der in Coburg völlig ungestört das rechtsextreme Gedankengut produzieren kann, besonders gefährlich. Erklärtes Ziel ist die Einigung der Rechten in Deutschland und Europa gegen Feinde wie USA, „Finanzkapital“ und „Islamismus“.

Unser Ziel hingegen ist es, die Coburger Bevölkerung über die Machenschaften des Verlages aufzuklären. Mit der überregionalen Demonstration fordern wir, dass diesem menschenverachtendem Weltbild kein Raum gegeben werden darf!

Also los – auf die Straße:
Für eine Gesellschaft fernab von Rassismus, Antisemitismus und Nationalismus! Kurzum gegen Nation & Europa!

Wo? Spitaltor, Coburg
Wann? 14:00 Uhr am 10.10.09
Wie? ;)

Nie wieder Faschismus!

Für Bamberg: Abfahrt 12:38 Gleis 5! Ankunft in Coburg 13:30.

2. Nationaler Frankentag…es tut sich was!

Nun also doch Protest gegen den Nationalen Frankentag am 04.Juli 2009!
Kundgebung: 04.07 |13 Uhr | Platz vor der Kirche, Geschwand bei Obertrubach

Im Rahmen des sog. „nationalen Frankentag“ wollen Neonazis am Samstag den 04.07.09 im Oberfränkischen Geschwand ein „Rechtsrock – Konzert“ mit internationales Rednern durchführen.
Veranstaltet wird das faschistische „Spektakel“ offiziell vom „Bund Frankenland“ des NPD – Bundesvorstandsmitglieds Uwe Meenen (Würzburg). Organisator des Ganzen ist jedoch das „Freie Netz Süd“ (FNS).

Das „Freie Netz Süd“…

…existiert seit Ende 2008 und setzt sich größtenteils aus der 2004, wegen Wesensverwandtschaft zum Nationalsozialismus verbotenen „Fränkische Aktionsfront“ (FAF) zusammen. Führende Köpfe der „FAF“ waren unter anderem Matthias Fischer (Fürth), Norman Kempken (Nürnberg) und Lutz Passon (Ebermannstadt), die jetzt im „Freies Netz Süd“ auftreten.
Gegründet wurde das „FNS“ nach einem gescheiterten Putschversuch auf dem NPD Landesparteitag 2008. Ziel vom Kreis um Matthias Fischer und Uwe Meenen war es den jetzigen Landesvorstand dem auch der Nürnberger „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ (BIA) – Stadtrat Ralf Ollert angehört zu stürzen , da sie in ihren Augen zu bürgerlich erschienen.
Im „FNS“ betätigen sich mehrere sogenannte „Freie Kameradschaften“ aus ganz Bayern. Konsens der verschiedenen Gruppen ist ihre Antipathie gegen die bayerische NPD – Führung und ihr Verständnis als „Nationale Sozialisten“.

Nicht zum ersten Mal…

… wird die Wiese zwischen den Dörfern Geschwand und Bärnfels, welche höchstwahrscheinlich dem „FNS“ – Aktivisten Lutz Passon gehört, für neonazistische Veranstaltungen genutzt.
So versammelten aufgrund des vorangegangenen Verbots ihres „Rudolf Hess – Gedenkmarsches“ in Gräfenberg, am 16.08.08 rund 60 Neonazis auf dem Gelände. Wurde diese Veranstaltung noch polizeilich aufgelöst, konnten die Neonazis schon eine Woche später ungestört ein Camp an gleicher Stelle abhalten.
Am 01.05.09 fand nach dem Naziaufmarsch in Weiden ein Konzert mit den Nazibands „Kitöres“ (Ungarn) und „White Rebel Boys“ (Hof) statt, welches bei den Behörden als „privates Frühlingsfest“ angemeldet wurde. Einen Monat später, am 06.06.09 organisierte das „FNS“ wieder ein Konzert mit den Bands „Racial Purity“, „White Rebel Boys“ (Hof), Verszerzödes (Ungarn) und „Act of Violence“ (Laupheim). Die Veranstaltung mit rund 300 BesucherInnen wurde bewusst auf das Datum gelegt, an dem auch der NPD – Bayerntag stattfand.
Von polizeilicher und staatlicher Seite wird versucht das braune Treiben zu vertuschen, so tauchen Großeinsätze der Bereitschaftspolizei nicht in den Polizeiberichten auf.
Auch der CSU – Bürgermeister Willi Müller versuchte mit der Bemerkung „Nur ein paar Hansela“ das Ganze herunterzuspielen bzw. zu verharmlosen.

Nicht nur Musik…

…sondern auch politischer Inhalt außerhalb der Songtexte. So auch am 04.07.09. Eingeladen sind unter anderem Sebastian Schmaus („BIA“ – Stadtrat in Nürnberg), Andre Kapke („Freies Netz Thüringen“), Roman Grassl („Bund Freier Jugend“ – Österreich) und Zsolt Illés („Blood & Honour“, „Deutsch – Ungarischer Freundeskreis“ – Ungarn).
Bei Zsolt Illés aus Ungarn handelt es sich um einen führenden Kopf der in Deutschland aufgrund „des Verstoßes gegen die verfassungsmäßige Ordnung“ verbotene „Blood & Honour“ („B&H“)Organisation. „B&H“ ist ein Netzwerk, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Neonazi-Bands miteinander zu koordinieren und die nationalsozialistische Ideologie zu verbreiten. Nebenbei ist Illés genau so wie Matthias Fischer im „Deutsch – Ungarischen Freundeskreis“ aktiv.
Ein weiterer Redner ist Sebastian Schmaus, Stadtrat der rassistischen NPD Tarnorganisation „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ („BIA“) in Nürnberg und „Anti-Antifa“ Aktivist. Die „Anti – Antifa Nürnberg“ veröffentlichte steckbriefartig über 200 Personen,von GewerkschafterIn bis hin zur autonomen AntifaschistIn und ruft offen zu Gewalt gegen diese auf. Nach den Veröffentlichungen kam es zu Übergriffen auf die Betroffenen oder deren Privateigentum, bei dem ein Sachschaden von weit über 10 000 Euro entstand .
Erst im Mai 2009 stand er wegen seiner „Anti – Antifa“ Aktivitäten vor Gericht und wurde zu einer Geldstrafe von knapp 6500 Euro verurteilt.

Und wenn Musik, dann scheiß Musik

Bei den angekündigten Bands, handelt es sich unter anderem um die „White Rebel Boys“ aus Franken und um die Berliner Band „Lunikoff Verschwörung“.
Die „White Rebel Boys“, aus Hof stammend, spielten wie oben erwähnt schon mehrere Male auf dem Gelände.
Das Highlight an diesem Abend wird am 04.07.09 jedoch die rassistische Band „Lunikoff Verschwörung“ sein. Bei dieser handelt es sich um das Nachfolgeprojekt der weltweit bekanntesten Neonaziband „Landser“. Diese wurde aufgrund ihrer rassistischen und faschistischen Songtexte, bei denen sie teilweise zum Mord an Menschen, die nicht in ihr menschenverachtendes Weltbild passen, aufrufen, 2005 verboten.
Der Sänger Michael Regener, alias „Lunikoff“ der bei dem Verfahren gegen „Landser“ zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt wurde, gibt nun das erste offiziell beworbene Konzert nach seiner Entlassung.

Zeigen wir den Nazis auch am 04.07.09, dass sie nicht damit rechnen können ungestört und unbemerkt ihr widerliches „Spektakel“ zu veranstalten. Auch wenn es kaum möglich sein wird den sog. „nationalen Frankentag“ zu verhindern, wollen wir dennoch versuchen Präsenz zu zeigen und die rassistische Hetze der Nazis nicht unbeantwortet lassen.

Aufruhr, Widerstand es gibt kein ruhiges Hinterland!

Treffpunkt: 04.07 | 11 Uhr | Nordostbahnhof, Nürnberg
Kundgebung: 04.07 |13 Uhr | Platz vor der Kirche, Geschwand bei Obertrubach

Siehe hierzu auch den Artikel von Robert Andreasch

festival contre le racisme

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Fahrt nach Coburg- Montag!

Wir werden von Bamberg aus nach Coburg fahren, per Auto und bei Bedarf noch per Zug. Allerdings werden wir nicht am Samstag nach Coburg fahren, sondern uns am Montag an den Gegenprotesten beteiligen (Montag steht die Kranzniederlegung und der abendliche Fackelmarsch aufm Programm des CC). Genaueres werden wir hier noch bekannt geben!
Ok, Abfahrt Montag gegen 19:30Uhr. Wer noch Interesse hat, bitte bei antiba@web.de melden, Rufnummer hinterlassen und wir melden uns.

Am 21.Mai um 19:30Uhr findet im Balthasar eine Infoverstaltung zum Coburger Convent statt. Geplante Gegenaktionen (Samstag, 30.Mai, ab 14Uhr), Vernetzung, gemeinsame Fahrt nach Coburg, Infos zur Geschichte des Coburger Convents, Mobimaterial und vieles mehr. Vorbeikommen!

Nazi-Aufmarsch in Gräfenberg am 15.Mai!!!

Noch ein UPDATE zu Gräfenberg:
Nachdem Schmauss anscheinend aus dem Forchheimer Landratsamt einen Hinweis bekommen hatte, dass der geplante Aufmarsch der Nazis am 8.Mai aufgrund des geschichtsträchtigen Datums wohl verboten werde, zog er die Anmeldung eigenständig zurück. Doch nun wurde unter dem gleichen Motto wie immer erneut ein Aufmarsch für den 15.Mai von 19-21Uhr angemeldet. Ab 18:45Uhr werden gegen diese neue Provokation der Nazis Protestveranstaltungen auf dem Gräfenberger Marktplatz stattfinden. Wir rufen alle AntifaschistInnen dazu auf, sich daran beteiligen!

UPDATE: DER NAZIAUFMARSCH WURDE ABGESAGT!!! ANMELDER SCHMAUSS SAGT DIE DEMO AB.

Ausgerechnet am 8. Mai, dem Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus und der Kapitulation von Nazi-Deutschland, findet in Gräfenberg zum wiederholten Male ein Aufmarsch von alten und neuen Nazis statt. Das aus der verbotenen Fränkischen Aktionsfront hervorgegangene Freie Netz Süd hat diesen für den Zeitraum 19-21Uhr unter dem altgebackenen Motto „Denkmäler sind für alle da“ angemeldet.
Wir rufen alle AntifaschistInnen dazu auf, sich an den Gegenprotesten zu beteiligen. Kommt alle um 18:30Uhr nach Gräfenberg und zeigt den Nazis, dass am 8. Mai der Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus gefeiert wird!

CoburgerConvent

Heraus gegen den Coburger Convent!

Wer sich zu Pfingsten in der kleinen nordbayrischen Stadt Coburg aufhält, der wird fast zwangsläufig Beobachter eines merkwürdig anmutenden Spektakels. Alljährlich finden sich dort tausende Anzug- oder Aufzugtragende Studenten zusammen, welche alle eines gemeinsam haben: sie sind alle im Coburger Convent.

Im Coburger Convent sind 100 mensurfechtende Turner- und Landsmannschaften zusammengeschlossen, deren deutsche oder österreichische Mitglieder stets männlich und deutsch-national sind. Öffentlich gibt sich der CC unpolitisch und tolerant; ein rechts-elitärer Konsens ist jedoch bei näherer Betrachtung unschwer zu erkennen.

In seiner mehr als hundert Jahre alten Tradition stand der CC immer auf Seiten des reaktionären Bürgertums und damit hinter den bestehenden Machtstrukturen von Kaiserreich über drittes Reich bis hin zum heutigen kapitalistischen Kriegssystem. Ob 1. Weltkrieg, Kapp-Putsch oder Kalter Krieg – immer standen sie in der ersten Reihe gegen die Arbeitermacht und erfüllten ihre Rolle als Rekrutierungs- und Ausbildungsstelle für die Elite. Immer sagten sie Ja zum Imperialismus und Nein zum demokratischen Fortschritt. Auch heute noch!

Während des Pfingstkongresses werden am Kriegerdenkmal im coburger Hofgarten die „Kameraden“ genannten Vernichtungskrieger des Ostfeldzugs zu Helden emporgehoben. Nachts wird die Altstadt zur Kulisse eines Fackelmarsches mit tausenden uniformierten Fahnen- und Fackelträgern. Zu dessen Abschluss wird zusammen mit extra angereisten Neonazis und coburger Bürgertum das ganze Deutschlandlied gesungen.

Doch der Widerstand formiert sich!

Dieses Jahr wird wieder eine überregionale Demonstration gegen den Coburger Convent stattfinden.

Wann? Samstag, 30. Mai 2009, 14°°

Wo? direkt in Coburg am Spitaltor

Wie? mit allen Mitteln

Auch angesprochen werden sollen die rechtsradikalen Aktivitäten und Strukturen in und um Coburg. Beispielsweise hat hier der wichtigste deutsche Naziverlag – namentlich „Nation&Europa“ – seinen Sitz.

für nähere Infos schreibt an: coburgerconvent@gmx.de

Für eine andere Welt – ohne Korporationen

Für eine solidarische Welt – ohne rechte Elite

Für eine bessere Welt – Für die Revolution!

Rote-Hilfe-Infoveranstaltung

Wir wollen nicht, dass Nationalismus, Rassismus und Antisemitismus zur
stillschweigenden Normalität wird.
Wir können nicht zulassen, dass sich rechtsextreme Gruppierungen in
der so genannten gesellschaftlichen Mitte ausbreiten.
Wir akzeptieren nicht, dass rechte Präsenz zur Bedrohung für alle
wird, die nicht in ihr Weltbild passen.
Deshalb engagieren wir uns uns aktiv gegen menschenverachtende Hetze -
das kannst auch Du mit verschiedenen Aktionen, Infoarbeit, Konzerten
oder Demonstrationen.

Wenn Du schon einmal auf ner Demo warst, ist klar: Es gibt riesige
Unterschiede zwischen einer Demo und einer Demo. Oft sagen wir uns,
dass dabei sowieso nix passiert und haben auch oft recht damit. Demos
in Bamberg und Gräfenberg verlaufen oftmals friedlich. Immer wieder
kommt es aber vor, dass Menschen vor, während oder nach
Veranstaltungen gegen Rechtsextremismus mit Polizei und Justiz
konfrontiert werden.
Deshalb sollten einige Grundregeln beherzigt werden, wenn Du in eine
Situation gerätst, in der andere oder Du selbst verletzt werden/wirst,
Du etwas beobachtest oder mit zur Wache musst. Damit diese Begegnung nicht zum Desaster wird, organisieren wir gemeinsam mit der Roten
Hilfe Nürnberg eine Infoveranstaltung zur Rechtshilfe und zu
Verhaltenstipps.

Bis Dienstag, den 28.04.2009 um 20Uhr & dann bald regelmäßig im Balthasar,
Antifaschistisches Netzwerk Bamberg &
Antirassismus/Antifaschismus-Referat der Studierendenvertretung Uni Bamberg

Diffamierungskampagne gegen das a.i.d.a.-Archiv

Die Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München e. V. (a.i.d.a.) ist in das Visier des Bayerischen Verfassungsschutzes geraten und wird nun im Verfassungsschutzbericht 2008 erstmals als ‚linksextremistisch‘ bezeichnet. Mehr Informationen dazu in einer Stellungnahme von a.i.d.a.: Stellungnahme_aida
Das Antifaschistische Netzwerk Bamberg zeigt sich solidarisch mit a.i.d.a. und verurteilt das Vorgehen des Bayerischen Verfassungsschutzes unter Innenminister Herrmann als Angriff gegen jeglichen Antifaschismus, der nicht konform ist mit der Linie der Bayerischen Landesregierung.
Siehe hierzu auch den lesenswerten Bericht mit Hintergrundinformationen von redok.de: ‚Racheaktion gegen Recherche-Projekt?‘

Bravo

Das Bamberger Bündnis gegen Rechtsextremismus zieht sich aus dem Projekt „Bamberg bleibt bunt- Fest der Demokratie 2009″ zurück. Schirmherr für dieses ‚Projekt‘ ist der bayerische Innenminister Joachim Herrmann, den nicht nur das Bamberger Bündnis für untragbar hält…
Erklaerung des Buendnisses



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